Erinnere Dich stets an unser Credo!

Es war einmal im 11. Jahrhundert, als eine Burg von einer Überzahl feindlicher Ritter angegriffen wurde.
In dieser Burg waren anwesend: Ein Ritter, ein Bischof sowie einige Burgfräuleins, etwa 80 Mann an Stall- und Küchenburschen, Kammerdiener, einige Waffenkämmerer und gut 15 Knaben im Alter zwischen zwölf und sechszehn Jahren.
Der Bischof schrie lauthals: "Wir sind verloren!" Doch der Ritter meinte knapp: "Noch hat der Kampf nicht einmal begonnen, wo bleibt denn nun Euer Gottvertauen?"
Der Bischof war daraufhin entzürnt; und das Burgvolk lief vor Angst und Bange blindlinks umher. Ein Knabe jedoch, im Alter von etwa dreizehn Jahren, bewaffnete sich tapfer mit einer Hufschmiedzange.
Daraufhin zog der Ritter sein Schwert und hielt es mit ausgestreckter Hand nach oben.
"Hört her!" appellierte der Ritter, auf der Treppe stehend.
"Kniet nieder! Denn wer nun kniet sich vor mir nieder, wird dann nie wieder knien vor irgendwelchen Adelsgliedern!
Ich schlage Euch nun hiermit zum Ritter! So schwört mir nun, daß Ihr alle, die Ihr nun vor mir kniet, von nun ab aufrecht dem Schöpfer  und ehrlich jedem Menschen dienet!
Tretet ein für Gerechtigkeit mit guten Taten.
Und bewahret den Schwachen vor Unheil und Tod!
Gelobt mir dies, und nennt Euch dann von nun an `Sire`.
Denn dieser Kampf, der uns nun bevorsteht, kann nur mit diesem Schwur des Edlen Mannes, des reinen Gedankens, fern von Habgier und Macht gewonnen werden in dieser Schlacht!"
Das einstige Fußvolk gelobte dem Schöpfer und dem Ritter die Treue; nur der Bischof stand verdutzt neben dem Ritter und sprach voll Greuel:
"Was soll das? Meinst Du, Du machst aus diesem Haufen unterprivilegierter Wilden, durch den Ritterschlag  bessere Kämpfer?"
"Nein!" So der Ritter, "aber bessere Menschen!"
Und schlug darauf einen anderen Küchenknaben, der nun auch ein Ritter wurde, in dessen Genick. "Da, mein Ritter!  Dieser Schlag ist für Dich, damit Du mir den Schwur nie wieder vergisst!"

Der Bischof blieb nur Bischof und versteckte sich während des Kampfes.
Aber die Schlacht um die Burg haben die neuen Ritter gewonnen. Und sie blieben daraufhin alle "Sire" und taten Gutes, so wie sie es einst geschworen hatten.

Danach zog dann der ärmste Ritterbund aus und beschützte die Pilger nach Jerusalem. Denn aus dem Geiste von damals wurden die Tempelritter.

Heute, im Jahre 2008, sieht es wieder so aus:
Aus der Burg wurde die Welt, aus den feindlichen Rittern wurden heutzutage Flugzeuge, die uns mit Gift nahezu überschütten.
Ihre Geschütze sind die Chemtrails, Atom- und BIO-Waffen.
UNSERE Waffe ist jedoch der Geist der Schöpfung!
Also, werdet auch Ihr Ritter der Menschenrechte und gelobet Euch selbst folgenden Schwur:

"Daß Ihr von nun ab aufrecht dem Göttlichen und ehrlich jedem Menschen dienet!
Tretet ein für die Gerechtigkeit mit guten Taten
und bewahret den Schwachen vor Unheil und Tod!
Gelobt mir dies, und nennt Euch dann von nun an `Sire`.
Denn dieser Kampf, der uns nun bevorsteht, kann nur mit diesem Schwur des Edlen Mannes, des reinen Gedankens, fern von Habgier und Macht, gewonnen werden in dieser Schlacht!"

 

Wir trauern um den 1.Ritter der Menschenrechte
 

Helmut Friedrich Büntert
geb.: 25.05.1925, gest.: 09.07.2008
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Der "Erste Ritter"

Mit 16 Jahren wurde Helmut als junger Soldat auf ein deutsches U-Boot kommandiert. Anfang der 70er Jahre war er ein Sitzungsmitglied im Vorstand der IG-Metall und versuchte damals, somit die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Doch das System ließ sich nicht zum Guten verändern, dann verließ er den aktiven Beisitz. _____________________________ Seit 1994 half Helmut den "sexuell mißbrauchten Kindern", indem er ihnen und deren Eltern in seinem eigenen Haus Obdach gewährte. _____________________________ Am 25.12.2007 gründete einer seiner Schützlinge unseren Ritterorden. _____________________________ Noch am selben Tag übergab Helmut Büntert unserem Orden eine kleine Liegenschaft, die nun für Ordens- Zwecke umgebaut werden wird. Er ist und war unser Vater und auch Mitbegründer unseres Ordens. Jessie Marsson und Frank Büntert, sowie Sebastian Mayer
Sein Geist, seine Güte werden uns immer begleiten!
 
In Liebe und in Dankbarkeit, Deine Kinder und Schützlinge.
Wahre Helden werden nicht geboren, sondern vom Leben geformt und von Gott geliebt!
 
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